Zutaten für 8 Portionen:

600gMehl
1St.Hokkaido Kürbis (klein)
6St.Eier
200mlWasser
2TLSalz
1/2TLMuskat (frisch gerieben)
1/2TLPfeffer (schwarz, gemahlen)

Rezeptbilder:

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Kürbis-Spätzle

Rezept für Kürbis-Spätzle. Eine herbstliche Spätzle-Variante mit Hokkaidokürbis. Mal etwas anderes.

Vorbereitung:

Den Hokkaido-Kürbis schälen, Kerngehäuse entfernen und klein schneiden (450g). Einen Topf Wasser für den Kürbis zum Kochen bringen. Das Mehl abwiegen. Die Eier aufschlagen. Wasser abmessen.

Zubereitung:

Die Kürbiswürfel kochen, bis sie weich sind. Die gekochten Kürbiswürfel abseihen, pürieren und anschließend das Püree abkühlen lassen. Wir benötigen 400 g Kürbispüree.

Das Mehl in eine große Schüssel sieben. In der Mitte des Mehles eine Mulde bilden. Die aufgeschlagen Eier, 2 TL Salz, 1/2 TL Pfeffer, 1/2 TL Muskat, Kürbis-Püree und die Hälfte des Wassers hineingeben.

Nun mit einem Rührlöffel oder einem Rührgerät mit Knethaken alles vermischen. Der Teig muss so lange geschlagen werden, bis er Blasen wirft. Sollte er zu trocken sein, noch etwas Wasser zugeben, sollte er dann zu feucht sein wieder etwas Mehl hinzugeben. Zum Schaben muss der Teig etwas dünner sein wie für die Spätzlepresse.

Wie viel Wasser man dazugeben muss, hängt unter anderem von der Größe der Eier ab.

Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und Salz dazugeben.

Nun kann man die Spätzle nach seiner Lieblingsart zubereiten.

Mit der Spätzlepresse:
Immer so viel Teig in die Spätzlepresse füllen, wie man auf einmal einmal in den Topf drücken möchte. Wenn die gewünschte Länge der Spätzle erreicht ist, die Presse kurz ins Wasser halten, damit sich der Teig abtrennt. Die leere Presse unten mit einem Messer abschaben, damit der Boden sauber ist.

Mit dem Spätzlehobel:
Zur Herstellung der Spätzle mit einem Spätzlehobel wird der Hobel auf den Rand eines Kochtopfes mit kochendem Wasser gelegt. Der zähflüssige Teig wird in den Trichter gefüllt, der durch Hin- und Herschieben des Teigbehälters durch die Löcher des Hobels in den Topf fließt. Die Länge der Spätzle wird durch die Zähflüssigkeit des Spätzlesteiges und der Geschwindigkeit des Reibe-Vorgangs mit dem Schlitten bestimmt.

Zum Schaben sollte der Spätzlesteig etwas dünner sein (etwas mehr Wasser).

Die Spätzle sinken im Topf zu Boden. Vorsichtig mit dem Rührlöffel durchrühren, damit Sie nicht zusammenkleben. Wenn sie an die Oberfläche kommen, sind Sie fertig. Nun mit einem Seiher herausnehmen, kurz in kaltem Wasser abschrecken und in eine Schüssel geben.

Durch das Abschrecken wird der Garprozess beendet.

Spätzle können als Beilage dienen, oder zu einem Hauptgericht wie Kässpätzle weiterverarbeitet werden.

Basiert auf einem Rezept von Johannes Guggenberger. Danke :-)

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